Chevrolet Volt-Käufer können die Gewinnung von Elektrizität aus regenerativen Energiequellen unterstützen
Chevrolet Volt-Käufer können die Gewinnung von Elektrizität aus regenerativen Energiequellen unterstützen
39 Gruppen und Wagen mit verschiedenen Motiven und Themen haben sich heute in einem über zweistündigen Gaudiwurm durch Weiler bewegt. Tausende Besucher haben den Umzug mit Guggen, Hexen, Garden und anderen schrägen Figuren begeistert genossen. Bei strahlendem Sonnenschein und erträglichen Temperaturen erklangen die Schlachtrufe der Gruppen, von Bergochs Muh über Schlosshex – feg naus bis Lacha-Batscha. Die Hexen hatten wieder einigen Schabernack parat, so manches Mädel kam sich nach der Behandlung wie ein Weihnachtsbaum vor, schön eingenetzt. Auch fand reichlich Konfetti des Weg vom Genick in Richtung Gesäss, schaurig schön, wenn es langsam abwärts rieselt.
Hier nun ein paar Bilder vom heutigen Nachmittag. Und morgen früh gibt´s wieder einen Bericht in der Heimatzeitung der Region, der Rems-Zeitung.
Begeisternd, was das kleine Dorf Weiler in den Bergen als Gmünder Stadtteil auf die Füße stellt. Tolle Garden, fetzige Schwatzweiber aus Stoibach und goldige Funkenmariechen haben die Gäste in der vollen Bernhardushalle mehr als begeistert.
Ein ganzseitiger Bericht in der Rems-Zeitung soll hier mit Bilder-Impressionen durch den ersten Teil des Abends führen. Während des zweiten Teils saß ich dann in der Redaktion bei den lieben Kolleginnen und Kollegen. Und für die Chronik: saukalt -19° Celsius war´s.
Mercedes-Benz Canada hat die Preise für die Modelle ML 550 4Matic und ML AMG offengelegt. Lesen Sie hier mehr dazu.
Der kanadische Bob- und Skeleton-Verband erhält deutsche Logistik.
Die Royal Canadian Mint bringt das vierte Motiv der Wildlife-Serie auf den Markt. Das wiederum sehr gelungene Motiv auf einer ein Unzen Münze wird wie seine Vorgänger der Serie in einer Auflage von 1 Million Stück in den Markt kommen. Die Vorgängermotive haben sich großer Beliebtheit erfreut, deshalb zugreifen.
Kanada-Newsletter 5+6 / 2012, 7. Februar 2012
* Kanada und Alberta starten Umweltmonitoring für Ölsandindustrie
* Siemens baut neuen Standort in Ontario auf
* BASF schließt Partnerschaft mit kanadischem Zinkhersteller Teck
* Mit Licht gegen Malaria – MPI-Forscher gewinnen bezahlbares Mittel
* Kanadische Integrationsexpertin ist Alfred-Grosser-Gastprofessorin
2012
* Kanadische Filme bei der Berlinale
* Spezialitäten aus Kanada – Foodpromotion im Berliner KaDeWe
* Termine
News aus Canada: Volkswagen Canada verzeichnet einen neuen Absatzrekord für den Monat Januar. Noch nie wurden in einem Januar so viele Autos verkauft wie zum Jahresbeginn 2012.
Volkswagen kann überdies in diesem Jahr das 60jährige Jubiläum seines Firmenengagements in Kanada feiern.
Auch auf dem Holzpellets-Markt in Kanada herrscht Bewegung. Die Vidris Energy steht kurz vor der Übernahme der insolventen Enligna Canada.
Sie entwickelt sich immer mehr zu einem Geheimtipp in der Region Niagara, die Gebrüder Wertsch mit ihrer Kellerei “Between the Lines”. Innerhalb kürzester Zeit haben sie sich mit qualitativ hochwertigen Weinen einen Namen gemacht und viele Freunde ihrer edlen Tropfen überzeugt und gewonnen.
Kanada hält an Pipeline-Projekt “Keystone XL” fest
Ölindustrie setzt auf Asien als künftigen Absatzmarkt

Zukünftig wird auch Kanadas Energieversorgung grüner werden - das hoffen zumindest deutsche Biogasunternehmen, die dort ihr Know How anbringen wollen. Quelle: Meddygarnet/flickr.com
Bei dem Versuch, von einer erdölbasierten Wirtschaft zu einer biologisch fundierten Ökonomie zu gelangen, ist Deutschland in vielen Bereichen führend. Besonders deutlich wird das etwa bei Biogas. Nirgendwo stehen so viele Anlagen wie hier, in denen Bakterien aus organischem Material den Energieträger Methan produzieren. Da der deutsche Markt zunehmend gesättigt ist, bauen die Unternehmen der Biogasindustrie zunehmend Anlagen im europäischen Ausland. Einige Pioniere wagen sich sogar schon weiter, zum Beispiel nach Kanada. Dort ist das deutsche Bio-Know-How willkommen. Die Bioökonomie wird aber mittlerweile auch hier vorangetrieben, mit Fördergeldern und Spitzenforschung.
EDF EN Canada (Toronto) berichtet, dass das Photovoltaik-Kraftwerk St Isidore B mit einer Nennleistung von 11,8 Megawatt im Dezember 2011 eröffnet wurde. Es ist der zweite Abschnitt des St Isidore-Projekts.