Neuigkeiten aus Ontario – News from Ontario

Studenten programmieren Software für Raspberry Pi

Ontario, 02.04.2012 – Auf dem Raspberry Pi läuft nun auch Software „Made in Ontario“. Studenten des “Centre for Development of Open Technology“ (CDOT) des Seneca College in Toronto entwickelten ein Basis-Software-Paket mit einer maßgeschneiderten Version des Betriebssystems Linux Fedora sowie Basis-Tools wie einen Web-Browser und ein Textverarbeitungsprogramm.

Der energieeffiziente Computer Raspberry Pi kostet rund 30 Euro (40 kan. Dollar), benötigt vier AA Batterien und lässt sich an einen Fernsehbildschirm anschließen. Daten lassen sich auf einer SD-Karte speichern. Anwender können den Mini-PC auch für Tabellenkalkulationen, Textverarbeitung und Spiele nutzen oder sich HD-Videos ansehen. Dank seiner geringen Anschaffungskosten soll der Raspberry Pi den Zugang zu den neuesten Technologien ermöglichen und ihr Interesse an Informatik, Softwareentwicklung und Elektrotechnik wecken.

„Die Studenten und die Fakultät in Ontario haben uns geholfen, den Raspberry Pi zu verwirklichen“, sagt Eben Upton, Direktor der Raspberry Pi-Stiftung und ergänzt: „Als freie Software-basierte Plattform sind wir sehr von Linux und der Open Source Community abhängig, die unseren Nutzern mit Programmiersprachen, Apps und Lernsoftware ausstatten.“

Raspberry Pi Board - © Paul Downey

Raspberry Pi Beta Board - © Liz - Pi Foundation

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Neuigkeiten aus Ontario – News from Ontario

Nach zwei Jahren Laufzeit hat Ontario das Feed-in Tariff Programm (FIT) wie geplant einer Überprüfung unterzogen. Im Bild: Die Skyline von Toronto. Quelle: Invest Ontario

Ontario passt Tarife im Feed-in Tarif Programm an

Das Energieministerium der Provinzregierung veröffentlicht Bericht seiner Überprüfung des Feed-in Tarif Programms

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60. Bezirksschützentag des Bezirks Mittelschwaben in Ruppertshofen

Nachdenkliches und herausfordernde Gedanken prägen das Treffen der Schützen

Freude über den 60. Bezirksschützentag, nachdenken über zunehmenden Mitgliederschwund in den Vereinen. Bewährtes erhalten, Traditionen wahren, aber auch den Ruf der Zeit hören, verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und neue Wege gehen. Extreme Meinungen bei den Waffengegnern, aber auch bei den Befürwortern, beide Seiten haben in der Bewertung des Sports nichts zu suchen, das waren die Kernpunkte dieses Schützentages im Kultur- und Sportzentrum Jägerfeld in Ruppertshofen. Und die Verantwortlichen in den Bezirken und Kreisen werden sich wohl kurzfristig mit den Fragestellungen der Zeit auseinandersetzen müssen, wollen sie die bereits seit Jahrhunderten existierende Tradition des Schießsportes erhalten.

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Sport und Krebs — Fünfter Onkologischen Patiententag am Stauferklinikum

Die Macher und Mitmacher am Onkologischen Tag in der Stauferklinik Chefarzt a.D. Dr. Martin Redenbacher, Prof. Dr. Holger Hebart, Dr. med. Ekkehard von Abel, Dr. Armin Walz, die PH-Studentinnen Stefanie Neugebauer und Ines Schwarz, Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, Michael Svoboda, AOK, Krankenhausdirektor Walter Hees

Krebs, diese Diagnose verändert die Welt eines Patienten schlagartig und nachhaltig. Aber wie kann man der Krankheit, die jeden treffen kann, entgegentreten? Wie kann man seine Situation mit der Diagnose verbessern? Wie können Angehörige dem Betroffenen, der Betroffenen Unterstützung bieten, durch eigene Aktivität? Die Antwort lautet schlicht und einfach: mit Sport. Sport und Krebs lautete das diesjährige Motto des Onkologischen Patiententages am Stauferklinikum und die interessierten Besucher bekamen einiges zu hören, das Mut macht, auch wenn die Diagnose Krebs lautet.

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News aus Kanada – Newsletter der Kanadischen Botschaft in Berlin – News from Canada

© Alfred Pradel

Kanada-Newsletter 11+12/2012, 20. März 2012

* Kanada vergibt Menschenrechtspreis an Pakistaner und Argentinierin
* Kanada fordert Afghanistan zur Wahrung von Frauenrechten auf
* Bestes Independent-Computerspiel kommt dieses Jahr aus Kanada
* Harper-Regierung unterstützt NGO im Kampf gegen „Ehrenmorde“
* Deutsch-Kanadische Kooperation: vier neue strategische
Partnerschaften
* Schüleraustausch-Forum Alberta in München und Hamburg
* Musical Ride kommt nach Verden – RCMP zeigt ihr Können
* Termine

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Fan-Jet – Der „kleine“ Traum vom Jetfliegen

FanJet600 - © Fanjet Aviation

Rhein-Flugzeugbau Fantrainer 400/600 - © Markus Kutscher, Frankfurt, Germany

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News aus Ontario – News from Ontario

 

Caterpillar - Werksfoto

Exploration von Mineralien erreicht Rekordwert

Erstmals übersteigen die jährlichen Investitionen in die Erkundung von Mineralien in Ontario eine Milliarde kanadische Dollar

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Armin´s Ziegenfamilie und kleine Eseleien

Was mit einem Ziegenbock, ersteigert auf der über Dürbheimer Grenzen hinaus bekannten Vogelbörse vor drei Jahren begann, hat sich heute zu einem ernsthaften Hobby und Freizeitvergnügen entwickelt.

Der in Dürbheim beheimatete Spaichinger Bauunternehmer Armin Schumacher, ein erfolgreicher Handwerksmeister mit dem Herz am rechten Fleck, nennt mittlerweile 18 Ziegen und eine kleine Eselfamilie, bestehend aus dem Hengst, der Mutterstute und einer schönen, kleinen Eselstute sein eigen. Die tierische Familie ist mittlerweile zu einem ausgleichenden Faktor nach stressigen Tagen in der Firma für Armin Schumacher geworden.

Sollte Tochter Alice zustimmen, sie ist eine strenge Wächterin über das Wohlergehen der kleinen und großen tierischen Racker, dann könnten die Ziegen sogar Karriere in der Pflege von Naturschutzflächen machen. Aber nur wenn sie zustimmt. Da wird wiederum einiges an Verhandlungsgeschick notwendig werden.

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KUNSTRAUM DonauNeckar – Horst W. Kurschat – Wirkstoffe

Pharma-Menü - 3-11 - 110 x 140 cm

Pharma-Menue - 1-11 - 110 x 140 cm

 

(apr) Tuttlingen – Im Rahmen einer Vernissage in den Räumen der Volksbank Donau-Neckar in Tuttlingen eröffnete der Vorsitzende des Vorstandes der Volksbank, Jürgen Findeklee die Werkschau `Wirkstoffe` von Horst W. Kurschat. Geheimnisvolle Bilder, Arzneimittelblister und die zerbröselten Wirkstoffe von Tabletten, Pillen und Kapseln, durchleuchtet, gescannt und digital bearbeitet erstaunten die anwesenden Besucher. Der junge Künstler Uwe Mattes begeisterte das Publikum mit virtuosen musikalischen Vorträgen am Marimbaphon.

Horst W. Kurschat, ein Künstler durch und durch, begeistert mit seinen „Wirkstoffen“ im Rahmen der Ausstellungsreihe im KUNSTRAUM DonauNeckar. Diese findet in den Räumen der Volksbank Donau-Neckar in Tuttlingen statt.
Es erstaunt, was er aus Blisterpackungen von Tabletten und Kapseln, mit Durchlichtungstechnik auf Platten und fotosensiblem Papier macht. In jüngster Zeit zerbröselt Horst W. Kurschat für seine Pharma-Menüs Pillen und Tabletten, schüttet Pulver aus Kapseln auf eine Glasplatte, durchleuchtet, scant und verarbeitet diese Materialien zu digitalen Bildern, die keine Fotografien sind.

Dr. Michael Hütt von den Städtischen Museen Villingen-Schwenningen führte zu den Werken Horst W. Kurschats aus: Die Werkreihe „Magnifikationen“ berühren einen mit starken Emotionen besetzten Themenkreis, denn Krankheiten lösen Ängste aus. Es gibt ein Geschäft mit der Krankheit durch die Pharmaunternehmen. Pharmaprodukte beinhalten Risiken und Nebenwirkungen, was Besorgnis erregt. Die Argwohn betrifft in dieser Besorgnis vielfach Ursache und Wirkung. Wie wirken Wirkstoffe? Was geschieht im Körper? Sind Nebenwirkungen beherrschbar? Was ist, wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden? Wie voraussehbar und beherrschbar sind ihre gegenseitigen Einflüsse?

Auch die Kunst Kurschats will wirken. Dabei ist der kausale Zusammenhang von Vorbild und Abbild schon lange in Frage gestellt, so Dr. Hütt. Das gilt auch für die scheinbar objektive Wiedergabetechnik der Fotografie, erst recht seit dem Zeitpunkt, als digitale Bildbearbeitung allgegenwärtig war. Die emotionale Wirkung von Kunst, die therapeutische Funktion der Kunst wird als Heilmittel angewandt. Und auch wenn die Kunst in der Alltagserfahrung ob seiner Wirkungsweisen anerkannt sind, sind diese Wirkungsweisen nicht selten Gegenstand sich widersprechender kunsttheoretischer Überlegungen.

Horst W. Kurschat zeigt seine Blister leer, die Tabletten fehlen, sind herausgedrückt. Die fehlenden Tabletten suggerieren dem Betrachter, dass sie offensichtlich durch den Patienten eingenommen wurden. Nicht Bildgegenstand ist jedoch die Frage, ob dies stimmt, ob der Inhalt seine Wirkung erzielt hat oder nicht, ob es unerwünschte Nebenwirkungen gab. Das Ordnungssystem, der Blister ist zu sehen, stark, ins monumentale vergrößert, ´magnifiziert`.

Horst W. Kurschat, der mit seinen Arbeiten keinen eigenständigen philosophischen Beitrag zur Kausalität liefern will und auch selbst nicht empirisch forscht, selbst sagt zu seinen Arbeiten: „Wohlwissend um die Begrenztheit ihrer ästhetischen wie auch kognitiven Wahrnehmungsfähigkeiten arbeiten Wissenschaftler und Künstler, aus unterschiedlichen Richtungen kommend, an der Erweiterung der Welt des Sichtbaren.

Noch bis zum 30.03.2012 sind die Werke in der Tuttlinger Geschäftsstelle der Volksbank Donau-Neckar, Am Seltenbach 15 zu sehen. Danach wechselt die Ausstellung nach Villingen-Schwenningen.

Zum Künstler Horst W. Kurschat:

1950 in Celle geboren

1972 bis 1976 Studium der Freien Malerei, Freien Grafik und Foto-
grafie an der FH Hannover

1976 Gründungsmitglied der `Lister Werkstatt`, Produzentengalerie
Hannover

1976 bis 1982 Leitung der Druckwerkstatt für Radierungen von
Prof. Peter Redeker, FH Hannover

1981 bis 1987 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für
Bildende Künste Brunschweig

1982 bis 1989 Studienreisen nach Ägypten

1989 Projektpreis `Experimentelle Druckgrafik`des BBK Südbaden,
Freiburg

Horst W. Kurschat lebt und arbeitet in Villingen-Schwenningen, 2011 beteiligte er sich am Kunstprojekt `malhalten, das in 21 Kirchen der Landkreise Tuttlingen und Rottweil stattfand.

Bildquelle:  © Horst W. Kurschat

Magnifikation - 1 - 2012 - 120 x 90 cm

 

Magnifikation - 2 - 10

 

Magnifikation - 11 - 04 - 90 x 120 cm

 

Magnifikation - 12 - 03

 

 

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News aus Kanada – News from Canada – Newsletter aus Berlin

Bridge to the U.S.A. - From Fort Erie to Buffalo - © Alfred Pradel

 

Kanada-Newsletter 9+19/2012, 6. März 2012

* EU-Kanadisches Freihandelsabkommen auf Zielgeraden
* Bergbau auf dem Mond: ISS-Betreiber diskutieren über Potenzial
* Gutes Klima für grüne Unternehmen in Kanada
* Friedensnobelpreisträgerin lobt Kanadas Sanktionen gegen Myanmar
* Harper gratuliert kanadischem Oscar-Preisträger
* Musical Ride kommt nach Verden – RCMP zeigt ihr Können
* Termine

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